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Was wir tun


Engagement für Flächenschutz

Bewusstsein schärfen, Maßnahmen einleiten

Der Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen ist weiterhin ein zentrales Umweltproblem mit vielfältigen Ursachen und Folgewirkungen. Geringe Fortschritte zu seiner Reduzierung sind zwar erkennbar: von 12 ha täglicher Inanspruchnahme neuer Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke im Jahr 2010 konnte der Flächenverbrauch auf derzeit 9 ha (Stand 2015) reduziert werden. Zum Erreichen des im Koalitionsvertrag vereinbarten 5-Hektar-Ziels bis zum Jahr 2020 und des langfristigen verfolgten Netto-Null-Verbrauches ist es aber noch ein weiter Weg.

Die Akteure im Land sind künftig weiter gefordert, erfolgversprechende Strategien und Maßnahmen in Angriff zu nehmen, die dem komplexen Problem Flächenverbrauch wirksam begegnen. Daher ist es das Anliegen der Allianz für die Fläche, das Bewusstsein für das Problem des wachsenden Flächendrucks für Siedlungs- und Verkehrszwecke zu schärfen und für die vielfältigen Instrumente und Initiativen, Fortbildungsangebote und Forschungsvorhaben einer nachhaltigen Flächenpolitik zu werben und zur Nachahmung aufzurufen. Denn eine nachhaltige Flächenpolitik hat für die Kommunen, aber auch für die Bevölkerung, entscheidende Vorteile:

➢ Schutz von Natur und Landschaft
➢ Stärkung gewachsener Zentren
➢ Erhöhung der Lebensqualität für die Bevölkerung
➢ effiziente Ausnutzung bestehender Infrastrukturen
➢ Kosteneinsparung für Infrastrukturen
➢ Vermeidung von Verkehrsbelastung
➢ Werterhalt von Immobilien

Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Instrumenten, Fortbildungsangeboten und Forschungsvorhaben einer nachhaltigen Flächenpolitik. Weiterführende Dokumente und Links finden Sie auch in unserer Infothek.

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